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Wie kommuniziere ich richtig in der Führungsrolle?
Die Antwort: Es geht um Stimmigkeit.
Zu einer stimmigen Kommunikation gehören drei Komponenten. Kommunikation sollte: wesensgemäß, d.h. in Übereinstimmung mit mir selbst sein, system- und situationsgerecht, d.h. in Übereinstimmung mit dem jeweiligen Kontext sein, metakommunikativ, d.h. in Auseinandersetzung mit den Rollenpartnern über das Wie der gemeinsamen Kommunikation und Kooperation sein.
Eine Führungskraft kann an dieser inneren und äußeren Stimmigkeit mit Hilfe bewährter Tools (Werte- und Entwicklungsquadrat / Monodrama / Achtsamkeitsübung u.a.), gezielter Persönlichkeitsentwicklung (Entwicklung mit Hilfe des Inneren Teams) und durch Selbstführung arbeiten und sich weiterentwickeln.
Für diesen Entwicklungsprozess werden auch Grundlagen der Kommunikationspsychologie und der Gesprächsführung nutzbar gemacht.

Gute Kommunikationsberatung beginnt mit der Erkundung des äußeren
(systemischer Blick) und des inneren Kontextes (Selbstklärung). (…) Willst du ein guter Kommunikator sein, dann horch zuerst in dich selbst hinein. — Prof. Friedemann Schulz von Thun, Hamburg

Eine wesentliche Voraussetzung, um die Kommunikation mit anderen zu verbessern, ist das Interesse an der Sichtweise der anderen Person. — H. Makarios, Pädagoge und Business Coach

Inhalte des auf Sie persönlich zugeschnittenen Coachings:
Sie lernen kommunikative Kernkompetenzen kennen, reflektieren und optimieren Ihr Kommunikationsverhalten in der Führungsposition, lernen die Grundlagen einer konstruktiven Gesprächsführung kennen und anzuwenden, üben, aktiv zu hören, sich zu interessieren, Stellung zu beziehen und Kritisches konstruktiv anzusprechen, erkennen Konflikte im Führungsalltag und können sie angemessen lösen.
Sie proben, Gespräche zu leiten und zu strukturieren:
• Vorbereitung (Selbstklärung und Rahmenklärung, Verabredung) • Im Gespräch sein (Gesprächseinstieg / Klärung der Standpunkte / die zwei Ebenen des Gesprächsanlasses: Hintergrund und Untergrund)
• Lösungssuche und Vereinbarungen • Reflexion des Gespräches